The SOS Card Project

Über The SOS Card Project

Wer sind wir?

Wir sind eine Gruppe von Ärzten, Krankenschwestern, Übersetzern, Wissenschaftlern, Informatikern, Zahnärzten und vielem mehr — ein ziemlich bunter Haufen.

Wann und wo hat es angefangen?

The SOS Card Project startete offiziell am Sonntag, den 2. November 2014 bei der Hangzhou International Christian Fellowship, URL: http://www.hangzhou-icf.com/, einer überkonfessionellen christlichen Gemeinschaft von Ausländern, die in Hangzhou, Provinz Zhejiang, Volksrepublik China, leben.

Was macht The SOS Card Project?

Wir stellen die SOS-Karte zur Verfügung, eine mehrsprachige Gesundheitskarte, die Technologie zu ihrer Herstellung (zum Beispiel eine riesige Übersetzungsdatenbank, die Namen von Krankheiten und Medikamenten in Dutzenden von Sprachen enthält), und wir bilden ein Netzwerk, um Hilferufe weiterzuleiten und gesundheitsbezogene Informationen auszutauschen.

Wo befinden Sie sich?

Weil The SOS Card Project ein weltweites Netzwerk bildet, haben wir Kollegen in fast jedem Land.

Rechtlich gesehen ist The SOS Card Project ein Work of Love der DAIBOLA Trade Ltd, die ihren Sitz in London, Vereinigtes Königreich, hat. Diese Firma stellt die Server etc. zur Verfügung, die sich in der Europäischen Union befinden. Daher gelten die europäischen Datenschutzbestimmungen, die bekanntlich die strengsten Datenschutzbestimmungen der Welt sind!

Wie hat es angefangen?

Es begann alles mit Zahnschmerzen irgendwann im Jahr 2005. Lesen Sie mehr darüber in Zur Geschichte von The SOS Card Project.

Warum tun Sie das?

Weil

„Gesundheit ist gewiß nicht alles, aber ohne Gesundheit ist alles nichts.“
— Arthur Schopenhauer, deutscher Philosoph

The SOS Card Project hat sich zum Ziel gesetzt, die beste medizinische Versorgung in einer globalisierten Welt zu gewährleisten.

Was haben Sie bisher erreicht?

  • Piktogramme für medizinische Zustände
    Wir haben Icons für medizinische Zustände und Vorerkrankungen entwickelt, so daß diese auf den ersten Blick und sprachunabhängig erkannt werden können.
  • Datenbank für Ersatzmedikamente
    Nicht jedes Medikament ist in jedem Teil der Welt erhältlich. Wir haben eine Datenbank mit alternativen Medikamenten eingerichtet, die verwendet werden können, wenn ein Wirkstoff in einem Land nicht verfügbar ist.
  • Weltweites Netzwerk zur Übermittlung von Hilfsanfragen
    In einem Notfall müssen Sie den lokalen Notfallruf verständigen. Wenn Sie Hilfe brauchen, z.B. weil Sie sich verirrt haben, einen Zahnarzt suchen, der etwas (Englisch) spricht, usw., haben wir ein Netzwerk mit Hunderten Telekommunikationsanbietern aufgebaut, welches Sie lokalisieren und Ihren Hilferuf weiterleiten kann.
  • Erste IPA-Transkription für die arabische Sprache
    Die SOS-Karte enthält den Namen in IPA 1), damit der Arzt den Namen richtig aussprechen kann. Wir haben einen automatischen IPA-Transkriptionsalgorithmus für alle Sprachen erstellt, auch für Arabisch, was vorher nicht existierte.
  • SARS-2
    Anfang 2020 wurde uns klar, daß SARS-2 zu einer Pandemie werden würde. Am 9. Januar 2020 verließ der letzte ausländische Inhaber einer SOS-Karte die VR China. (Einige SOS-Karteninhaber blieben freiwillig in China.) Am 28. Januar veröffentlichten wir unsere Hinweise zu SARS-2 für die allgemeine Öffentlichkeit. Bisher ist noch kein SOS-Karteninhaber an SARS-2 erkrankt.
1)
Internationales Phonetisches Alphabet